Referenten 2011:

 

Dr. Wolgang Bengel (Heiligenberg)


Studium der Zahnmedizin in Bonn, Staatsexamen und Promotion 1974
Niederlassung in freier Praxis 1977.
Arbeitsschwerpunkte:
zahnärztliche Fotografie und Erkrankungen der Mundschleimhaut (Buchpublikationen 1984, 1986, 1998 und 2000, 2001, 2006 ).
Referenten- und Kurstätigkeit zu beiden Themenbereichen im In- und Ausland
Ständige Mitarbeit, Redakteurstätigkeit in div. Zeitschriften:
u.a. „Die Quintessenz“, „Photomed“, "Parodontologie", Angehöriger des Editorial Board des „Journal of Audiovisual Media in Medicine“, Beirat Schriftleitung DZZ.
Von 1992 bis Ende 2004
Vorstandsmitglied der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Hessen.
1998 bis 2007
Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie e.V.
Seit Oktober 2005
Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK).
Seit Oktober 2007
niedergelassen in GP in Meersburg, Bodensee.
Seit November 2007
Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde.

 


 

Prof. Dr. Renate Deinzer (Uniklinik Gießen)

• Prof. Dr. rer. nat. Renate Deinzer, Institut für Medizinische Psychologie,
   Universität Gießen.
• 1984-1989 Studium der Psychologie in Trier
• 1992 Promotion zum Dr. rer. nat.
• 1992-2002 Wissenschaftliche Assistentin, Institut für Medizinische
   Psychologie, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
• 2002 Habilitation in Düsseldorf zum Thema „Stress und Parodontitis“
• 2002-2007 Hochschuldozentin, Institut für Medizinische Psychologie,
   Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
• Seit 2007 W3-Professur für Medizinische Psychologie an der Justus-
   Liebig-Universität Gießen
• Seit 2008 Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Medizinische
   Psychologie
• Forschungsschwerpunkte Mundgesundheitsverhalten, Stress und
   Parodontalerkrankungen, Psychoneuroimmunologie und -endokrinologie
• Mitglied der DGZMK und der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie

 

 


 

Prof. Dr. Stephan Eitner (ZMK Erlangen)

Julius-Maximilians-Universität Würzburg
(Staatsexamen und Approbation)

1991
Promotion zum Dr. med. dent. an der Medizinischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum
1991-2000
Sanitätsoffizier Zahnarzt bei der Bundeswehr
Seit 01.01.2001
Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Zahnklinik 2 - Zahnärztliche Prothetik des Universitätsklinikums Erlangen der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Direktor: Prof. Dr. M. Wichmann
01.04.2002
Ernennung zum Oberarzt, und Erhalt der Prüfungsberechtigung für das Fach Zahnersatzkunde
16.12.2005
Habilitation im Fach Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde
Thema: Der Einfluss psychogener Faktoren wie Angst auf Befund, Diagnose und Therapie bei zahnmedizinischen Fragestellungen unter besonderer Berücksichtigung der medizinischen Hypnose
Seit 01.10.2006
Leitender Oberarzt der Zahnklinik 2 – Zahnärztliche Prothetik
15.11.2008
Präsident der Deutschen Gesellschaft für Hypnose und Hypnotherapie (DGH)
01.02.2010
Editorial Consultant des International Journals of Clinical and Experimental Hypnosis (IJCEH)
07.02.2011
Ernennung zum „Außerplanmäßigen“ Professor

Wissenschaftliche und klinische Schwerpunkte:
Psychogene Einflüsse, medizinische Hypnose und Akupunktur bei
   zahnmedizinischen Fragestellungen (Angst, ausgeprägter
   Würgereiz, CMD)
• CT / DVT-basierte „Navigationsverfahren“ in der Implantologie
• Implantatprothetische Rehabilitation von Tumor- und
   Unfallpatienten mit Defekten im oralen / dento-alveolären Bereich
 


 

Dr. Dr. Frank Halling (Fulda)

Dr. med. Dr. med. dent. Frank Halling, Fulda

1977 - 1984
Studium Zahn- und Humanmedizin in Marburg
1985
Dr. med.
1985 – 1988
Assistenzarzt Abt. für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie
des Bundeswehrkrankenhauses Hamburg
1987
Dr. med. dent.
1988 - 1992
Wissenschaftlicher Assistent an der Kieferchirurgischen Abteilung der Universität Göttingen
1989
Fachzahnarzt Oralchirurgie
1990
Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie
1992
Zusatzbezeichnung „Plastische Operationen“
1993
Niederlassung mit Ehefrau Dr. Sigrid Halling in Fulda
1994 - 2006
Leitender Arzt der Abt. Mund-, Kiefer- Gesichtschirurgie
des Herz – Jesu - Krankenhauses Fulda
1999
Laserzertifizierung
2001
Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie (DGI)
2006
ITI – Fellow
2008
Veröffentlichung des Lehrbuches „Zahnärztliche Pharmakologie“
2009
Lehrauftrag Uni Marburg

Tätigkeitsschwerpunkte:
Implantologie, kosmetische und plastische Chirurgie, Lasermedizin, zahnärztliche Pharmakologie
Mitgliedschaften: DGZMK, DGMKG, DGI, AG Kieferchirurgie, IGÄM, GÄCD, ITI
Referent für
LZK Hessen, Thüringen, Berlin, Brandenburg, Sachsen, Schleswig – Holstein, Sachsen – Anhalt, Niedersachsen, APW, DGI, Uni Basel
Publikation
von mehr als 40 Originalarbeiten national und international, über 130 Vorträge und Seminare

 


 

PD Dr. Roland Schulze-Röbbecke
(Uniklinik Düsseldorf)

PD Dr. med. Roland Schulze-Röbbecke wurde 1954 in Remscheid geboren. Er studierte Agrarwissenschaften und Medizin an den Universitäten Bonn, Freiburg und Toulouse. Seine berufliche Laufbahn führte ihn vom Hygiene-Institut der Universität Bonn über das Institut für Hygiene und Umweltmedizin der RWTH Aachen, den Service d’Études et de Recherches Environnement et Santé der Universität Nancy zum Universitätsklinikum Düsseldorf (zunächst Institut für Hygiene, seit 2005 Institut für Medizinische Mikrobiologie und Krankenhaushygiene).
Er ist Krankenhaushygieniker des Universitätsklinikums Düsseldorf und Mitherausgeber der Zeitschrift „Krankenhaushygiene up2date“.


 

RA Luis Fernando Ureta (Hannover)

· geb. 1969
· verheiratet, zwei Kinder
· Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Hannover
· Rechtsanwalt seit 1999
· von 2000-2007 Sozietät mit einem Steuerberater, Schwerpunkt
   Beratung von Ärzten- und Zahnärzte
· von 2001-2003 Geschäftsführer einer Steuerberater-Vereinigung –
   Schwerpunkt: Beratung Ärzte und Zahnärzte
· seit Sept. 2007 Partner der Kanzlei lehmann und partner mit
   Standorten in Hannover, Burgwedel und Celle
· Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft Medizinrecht im DAV, des
   Vereins Anwälte für Ärzte und in der Deutschen Gesellschaft für
   Kassenarztrecht


 

Dr. Klaus Winter (Goslar)

Dr.med.dent.Klaus Winter,  Bad Lauterberg

* 1945
in Rositz (Thüringen), Studium der Zahnheilkunde in Freiburg (Breisgau),1970 Approbation,1971 Promotion (Prof.Dr. Alex Motsch)
1971-73
Assistenzzeit in Lahr und Schneverdingen
1973
Praxisgründung in Soltau. 1975 Praxisgemeinschaft mit ZÄ Helga Winter, geb.Biermann Bad Lauterberg,
1975
Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Zahn-,Mund-u.Kieferheilkunde (DGZMK)
1977
Mitglied der Akademie Praxis und Wissenschaft (APW)
1987
Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung (DGZ)
1993
Mitglied im Initiativkreis Umfassende Zahnerhaltung (IUZ)
1995
persönlich förderndes Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft (MPG)

seit 1979 ehrenamtliche Tätigkeiten in zahlreichen Organen der zahnärztlichen Selbstverwaltung
1981
"Patenschaft für Zahnstationen in Lepragebieten" gegründet- ZA.C.H.Bartels,Göttingen
1987
Gründungs-u.Kuratoriumsmitglied der Stiftung HDZ.
1997
Vorsteher der Stiftung HDZ
Aktive Projekt-Einsätze in: Brasilien, Peru, Polen, Sowjetunion, Kambodscha, Indien, Ghana, Mongolei, Kenia, China, Rumänien, Moldawien, Simbabwe

 


 

Dr. Dirk Ziebolz, MSc (ZMK Göttingen)

Studium der Zahnheilkunde von 1998 – 2003 an der Georg August-Universität Göttingen. Abschluss der Promotion im Februar 2005. Von 2003-2008 Truppenzahnarzt bei der Bundeswehr und externer wissenschaftlicher Mitarbeiter der Abt. Zahnerhaltung, Präventiven Zahnheilkunde und Parodontolgie Göttingen, seit April 2008 wissenschaftlicher Mitarbeiter der Abt. Präventive Zahnmedizin, Parodontologie und Kariologie der Universitätsmedizin Göttingen.
Im September 2009 Abschluss des postgraduierten Masterstudiengangs: Master of Science in Periodontology (DGP).
Verschiedene Publikationen in internationalen und nationalen Zeitschriften auf dem Gebiet der zahnärztlichen Prävention und Parodontologie.