Symposium 2003:

"Prophylaxe - Zukunftsmarkt Zahnmedizin?"

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Programm 2003

09:00 - 11:00 Uhr
ERÖFFNUNG DES SYMPOSIUMS & BEGRÜßUNG DURCH:
Prof. Dr. Rainer Mausberg, Abteilung Zahnerhaltung, Präventive Zahnheilkunde und Parondontologie, Zentrum ZMK Göttingen
AKTUELLE ASPEKTE DES GESUNDHEITSWESEN
DR. DR. Henning Borchers, Präsident der Zahnärztekammer Niedersachsen
STUDIEREN AM ZENTRUM ZMK GÖTTINGEN
Filmpräsentation, ein studentischer Beitrag des Zentrums für Medien- und Kommunikationswissenschaften der Universität Göttingen
AKTUELLE ASPEKTE DER PROPHYLAXE KARIÖSER UND NICHTKARIOGENER ZAHNHARTSUBSTANZDEFEKTE
Prof. Dr. Thomas Attin, Leiter der Abteilung Zahnerhaltung, Präventive Zahnheilkunde und Parodontologie, Zentrum ZMK Göttingen
MÖGLICHKEITEN DER MEDIZIN UND ZAHNMEDIZIN ZUR PRÄVENTION HÄUFIGER CHRONISCHER ERKRANKUNGEN
Prof. Dr. Schauder, Abteilung Gastroenterologie und Endokrinologie, Zentrum Innere Medizin, Göttingen
11:00 - 11:30 Uhr: Pause, Besuch der Ausstellung
11:30 - 12:50 Uhr:
PROPHYLAXE - EIN WESENTLICHER BAUSTEIN DER WIRTSCHAFTLICHEN PRAXISFÜHRUNG
Elmar Böhme, freier Wirtschaftsreferent, Göttingen
DAS PROPHYLAXE-TEAM
Jutta Plötz, DH / ZMF, Zentrum ZMK Greifswald
12:50 - 13:45 Uhr: Mittagspause, Besuch der Ausstellung
13:45 - 15:15 Uhr:
PARODONTITIS MARGINALIS - EINE SELBSTVERSCHULDETE ERKRANKUNG?
Prof. Dr. Ulrich Schlagenhauf, Leiter der Abteilung für Parodontologie, Zentrum ZMK Würzburg
ZAHNÄRZTLICHE PROPHYLAXE BEI DER BUNDESWEHR - MÖGLICHKEITEN UND GRENZEN
Dr. Alexander Herz, Oberstabsarzt der Bundeswehr, Diepholz
15:15 - 15:45 Uhr: Pause
15:45 - 17:00 Uhr:
UMSETZUNG DER PROPHYLAXE IN DER PRAXIS
Dr. Dirk Stockleben, niedergelassener Zahnarzt, Hannover
ZÄHNEPUTZEN - ABER WIE?
Priv.-Doz. Dr. Christof Dörfer, Poliklinik für Zahnerhaltungskunde, Zentrum ZMK Heidelberg
17:00 - 18:00 Uhr:
Ausklang mit Gesprächen und Jazzmusik

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Referenten 2003:

 

Dr. med. Dr. med.dent. Henning Borchers

1939 geboren in Braunschweig und seit 1949 in Hannover aufgewachsen, 1959 Abitur an der
Bismarckschule in Hannover.
1959 bis 1967 Studium der Medizin und Zahnmedizin an der Philipps-Universität in Marburg
an der Lahn.
1967 bis 1969 ärztliche Tätigkeit als Medizinalassistent an der Medizinischen Hochschule in Hannover sowie in Krankenhäusern in Fulda, Gronau/Leine und Lehrte.
1969 bis 1973 Ausbildung zum Facharzt für Mund- und Kieferchirurgie in Marburg unter
Professor Dr. Dr. H.-J. Hering und Privatdozent Dr. W. Schweckendiek.
1973 Übernahme einer zahnärztlichen Praxis in Hannover.
Seit 1980 standespolitisch tätig in verschiedensten Funktionen für die Kassenzahnärztliche Ver-einigung und die Zahnärztekammer Niedersachsen, so u. a. 1981 bis 1990 als Vorsitzender des VdAK-Prüfungsausschusses der KZVN, 1988 bis 1995 als ehrenamtlicher Richter am Landes-sozialgericht in Celle, 1986 bis 1989 als Vorsitzender der Bezirksstelle Hannover der ZKN, 1989 bis 1997 als Vizepräsident der ZKN und seit 1997 als Präsident der ZKN.
1993 bis 1997 Lehraufträge für "Zahnärztliche Berufskunde" an der Universität Göttingen und der Medizinischen Hochschule Hannover.
Mitglied im Präsidium der "Akademie für Sozialmedizin", Hannover, im Vorstand der "Akademie für freiberufliche Selbstverwaltung und Praxismanagement", Münster, sowie im Landesvorstand des "Verbandes der Freien Berufe in Niedersachsen".

Prof. Dr. Thomas Attin

geb.:25.02.1963 in Essen

1982 - 1984

1984 - 1989

06.07.1989
24.07.1989
15.09.1989 - 14.09.1990

01.10.1990 - 30.09.1991
06.09.1991





01.10.1991 - 30.09.1993
01.10.1993 - 03.09.1999

26.06.1997



01.10.1999 - 31.08.2000

seit 01.09.2000


seit 01.04.2001

Studium des Wirtschaftsingenieurwesens an de TH Karlsruhe
Studium der Zahnheilkunde an der Philipps-Universität Marburg
Zahnmedizinisches Staatsexamen
Approbation als Zahnarzt
wissenschaftlicher Angestellter in der Abteilung für Zahnerhaltung und Parodontologie der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Assistent in zahnärztlicher Praxis in Eberbach/Neckar
Promotion mit dem Thema: "Der Einfluss einer niedrig dosierten Dauerapplikation von Natriumfluorid auf die Mikrohärte und en Fluoridgehalt von demineralisiertem Schmelz unter kariogenen Bedingungen - Eine in vitro Untersuchung"
wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung für Zahnerhaltung der Universität zu Köln
Funktionsoberarzt in der Abteilung Poliklinik für Zahnerhaltung der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i. Brsg.
Habilitation mit dem Thema: "Einflussfaktoren auf die Remineralisation und Abrasion von erosiven Zahnschmelzdefekten"
Erteilung der Venia legendi.
Kommissarischer Leiter der Abteilung für Zahnerhaltung und Parodontologie der Freien Universität Berlin (Gastprofessor)
Direktor der Abteilung für Zahnerhaltung und Präventive Zahnheilkunde der Georg-August-Universität Göttingen
Geschäftsführender Direktor des Zentrums für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Georg-August-Universität Göttingen

Auszeichnungen

1996, 1997, 2002


2003

Tagesbestpreis der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung (DGZ)

Wrigley-Prophylaxe-Preis

Elmar Böhme

geb. 1954
Arbeitet seit 1981 in auf Heilberufler spezialisierten Wirtschaftsberatungs- und Finanzdienstleistungsunternehmen in Führungsposition.
Die wesentlichen, berufsbedingten wirtschaftlichen Entscheidungen zahnärztlicher Selbständigkeit bedürfen betriebswirtschaftlicher, rechtlicher und steuerlicher Überlegungen, um die Ergebnisqualität zu verbessern.
Komplexe Entscheidungsprozesse hat der selbständige Zahnarzt zu treffen, will er seinen Praxiserfolg bewahren oder sogar ausbauen.
Diese Entscheidungen basieren auf ärztlich-fachlichen, betriebswirtschaftlichen, rechtlichen und steuerlichen Überlegungen.
Keine dieser Disziplinen für sich stellt optimale Lösungen bereit; alle Aspekte zusammen müssen in einer Strategie verdichtet werden. Diesen Ansatz verfolgt Elmar Böhme in Zusammenarbeit mit anderen Experten des Gesundheitswesens, um im Wandel des Gesundheitswesens seinen Klienten höchsten Nutzen durch interdisziplinäre Beratung zu erschließen.
Darüber hinaus bezeichnet er als wesentlichen Baustein seiner kaufmännischen Ausbildung seine 4-jährige Tätigkeit als Vertriebs-/Marketingtrainee bei der damals größten deutschen Sektkellerei Henkel & Co. Wiesbaden.
Elmar Böhme ist Referent bei verschiedenen Herstellern des Dentalmarktes sowie Pharmaunternehmen.
Er war ebenfalls Referent beim Winterfortbildungskongress der Zahnärztekammer Niedersachsen 1994 in Braunlage bzw. 2002 in Davos.

ZMF Jutta Plötz

Ausbildung zur ZAH:
01.08.1981 - 31.07.1984 bei Dr. H. Rager Schmallenberg
Fortbildung zur ZMF:
01.11.1981 - 20.04.1989 in Hamburg
Prüfung zur Dentalhygienikerin Dezember 1999 in Hamburg
Tätigkeit als ZMF:
01.05.1989 - 28.02.1997 bei Dr. Bernd Heinz Hamburg
ab Februar 1998 - heute bei ZA Michael Findeisen
ab Oktober 1998 - heute an der Universität Greifswald
Weitere Fortbildungen:
Royal Dental College Aarhus
Intensivfortbildungskurse für Parodontologie für ZMF & ZAH 89/90
Hospitation : 22.03.00 - 05.04.00 DH - Schule in Minneapolis, Prof. Dr. K.J. Newell
z. Z. Fortbildung zur Studienassistentin am KKS Charite´
Tätigkeiten:
Mitgestaltung bei Kursen der Akademie Praxis und Wissenschaft
In Kiel und Hamburg
Lehrtätigkeit am Norddeutschen Fortbildungsinstitut für ZAH GmbH
Fortbildung zur Prophylaxehelferin
Gastvorlesung an der Meisterschule Zahntechnik in Hamburg
Seminare für den Freien Verband Deutscher Zahnärzte e. V.
Seminare für die ZÄK Schleswig Holstein
Seminare für die ZÄK Mecklenburg Vorpommern
Praxisfortbildungen

 

Prof. Dr. med. dent. Ulrich Schlagenhauf

- geb. 9.2.1954 in Albstadt / Baden-Württemberg
- 1974-1979 Studium der Zahnheilkunde in Tübingen
- 1980-1982 Assistent an der Abteilung für Zahnerhaltung der Universität Tübingen
- 1982-1984 Graduiertenstudium der Parodontologie sowie Forschungsaufenthalt an der University of Washington in Seattle/USA
- 1984 Promotion
- 1984-1996 Mitarbeiter der Abteilung für Zahnerhaltung der Universität Tübingen
- 1992 Habilitation und Erteilung der Lehrbefugnis an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen
- 1996-2000 Privatpraxis in Stuttgart, regelmäßige Lehrtätigkeit in den Fachgebieten Parodontologie und Prävention an der Abteilung für Zahnerhaltung der Universität Tübingen
- 1997 Verleihung des Titels "Außerordentlicher Professor" durch die Eberhard-Karls- Universität Tübingen
- Seit 15. Okt. 2000 Leiter der Abteilung für Parodontologie der Universität Würzburg

Oberstabsarzt Dr. med. dent. Alexander Herz

wurde 1971 in Bremerhaven geboren. Nach dem Abitur 1990 in Delmenhorst trat er im selben Jahr in die Bundeswehr als Sanitätsoffizieranwärter ein. Das Studium der Zahnheilkunde absolvierte er an der Martin-Luther-Universität Halle / Saale von 1991 bis 1996. Nach der Approbation 1996 und Ernennung zum Stabsarzt wurde er von 11 / 1996 bis 3 / 1998 als Truppenzahnarzt in der Zahnarztgruppe des Bundeswehr-Sanitätszentrums in Bonn eingewiesen. Seit 1998 ist er der Leiter Zahnarztgruppe Luftwaffenversorgungsregiment 2 in Diepholz. Im Oktober 2000 promovierte er an der Georg-August-Universität zu Göttingen mit dem Thema: "Bewertung verschiedener Prophylaxe-Modelle im Rahmen der truppen-zahnärztlichen Versorgung der Bundeswehr". Seine Hauptarbeitsgebiete sind die präventive Zahnheilkunde, die Parodontologie sowie die systematische Sanierungsbehandlung im Sinne einer oralen Rehabilitation. Nationale und internationale Vorträge sowie Veröffentlichungen zur zahnärztlichen Prophylaxe und der Einsatzverwendungsfähigkeit von Soldaten der Bundeswehr aus zahnärztlicher Sicht. Er ist verheiratet und hat einen Sohn.

Dr. Dirk Stockleben

Nach dem Studium der Zahnmedizin in Hannover ausgeprägte Fortbildungstätigkeit.
Zusammen mit Dr. Carsten Stockleben in Hannover mit innovativem Konzept für Prophylaxe und hochwertige Zahnmedizin niedergelassen. Regelmäßige Studienaufenthalte in den USA prägen ihren Praxisstil und geben zukunftsweisende Ideen.

Dres. Stockleben sind erfolgreiche Referenten für Prophylaxe, Marketing und Management, die es verstehen, ihre Zuhörer zu begeistern und praxisorientiertes Know-how zu vermitteln. Autoren von Fachartikeln.

Dr. med. dent. Christof Dörfer

Geb. 1961, 1980-1985 Studium der Zahnheilkunde an der Ruprecht Karls Universität Heidelberg. Seit 1986 wissenschaftlicher Mitarbeiter der Poliklinik für Zahnerhaltungskunde der Mund-, Zahn- und Kieferklinik der Universität Heidelberg. 1989 Promotion. 1993 Forschungsaufenthalt am Minnesota Research Center for Biomaterials and Biomechanics in der University of Minnesota, Minneapolis MN, USA. Seit 1993 Oberarzt. Habilitation 2002 mit der Arbeit "Assoziation zwischen Parodontitis und ischämischem Schlaganfall". Wissenschaftliche Schwerpunkte: Präventive und restaurative Zahnheilkunde, Parodontologie.

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Presse 2003:

Göttinger Zahnmedizinstudenten locken Spitzenreferenten ins Zentrum!


Zum ersten Mal findet in Deutschland eine Fortbildungsveranstaltung statt, dass von einer studentischen Initiative ausgeht. Die Fachgruppe Zahnmedizin lädt am 29. November 2003 Spitzenreferenten aus allen Teilen Deutschlands in die altehrwürdige Universitätsstadt Göttingen ein. Das 1. Göttinger Symposium der Zahnmedizin befasst sich mit den hochaktuellen Thema: Prophylaxe - Zukunftsmarkt Zahnmedizin?

"Ich beglückwünsche Sie zu Ihrer Planung und Vorbereitung des Symposiums an Ihrer Universität sowie dem hervorragendem Programm und wünsche diesem Projekt einen nachhaltigen Erfolg.", schrieb Dr. Dr. Borchers, Präsident der Zahnärztekammer Niedersachsen, in einem offenen Brief an die Fachgruppe Zahnmedizin.

Spitzenreferenten aus ganz Deutschland im Zentrum!

Seit Monaten laufen die Vorbereitungen des Organisationskomitees, um die Studenten Dirk Ziebolz und Christoph Ortmann sowie Prof. Mausberg, Parodontologe am Zentrum ZMK.
"Durch den Dialog mit renommierten Referenten aus den Bereichen Wissenschaft, Klinik und Wirtschaft, soll die Frage geklärt werden, ob die Mundgesundheit durch präventive Maßnahmen entscheidend verbessert werden kann und wie die gewonnenen Erfahrungen in die Praxis erfolgreich umgesetzt werden können", erklärt Christoph Ortmann.
Die Vorträge werden sich auf folgende Schwerpunkte beziehen: Prophylaxe hinsichtlich der Forschung (Karies, Parodontitis, Ernährung), der konzeptionellen Praxisumsetzung mit dem Team, der wirtschaftlichen Effektivität und der Individualprophylaxe.
Die Idee ein Kongress von und für Studenten zu organisieren, kam den beiden ehrgeizigen Studenten bei der Überlegung, wie wir die Göttinger Hochschullehre weiterhin verbessern können.
"Wir haben festgestellt, dass die Universität unseren Studierenden theoretische Erkenntnisse sehr gut nahe bringen, aber hinsichtlich der Effektivität und der Umsetzung in die Praxis nur wenig berichten kann!", so Dirk Ziebolz, der trotz Examen für dieses Symposium brennt.
Zusammen mit der tollen Unterstützung von Prof. Mausberg, konnten angesehene Referenten für diese Veranstaltung gewonnen werden. "Ich finde es großartig, wenn sich Studenten so engagieren und motivieren können. Deshalb unterstütze ich dieses Projekt mit vollem Einsatz, erklärt Prof. Mausberg, Parodontologe am Zentrum ZMK Göttingen.
Und er ist nicht der einzigste, der eine solche Veranstaltung für sinnvoll hält. Neben Dr. Dr. Borchers haben PD Dr. Dörfer (Heidelberg), Prof. Dr. Schlagenhauf (Würzburg), Stockleben, ZA in Hannover, Dr. Hertz Oberstabsarzt der Bundeswehr in Diepholz
Jutta Plötz, DH/ZMF im Zentrum Greifswald, ihr Kommen zugesagt.
Neben Elmar Böhme, der seit 25 Jahren als freier Wirtschaftsberater tätig ist, wird Leiter des Zentrums ZMK Göttingen Prof. Dr. Attin und Prof. Dr. Schauder Vorträge halten.

"Vorsprung durch Wissen!"

Prof. Dr. Attin, Leiter des Zentrums ZMK, hat zudem spontan die Schirmherrschaft übernommen. Die enge Zusammenarbeit mit der Zentrums- und Universitätsleitung gibt dem Kongress die richtige Gewichtung.
Ein buntes Rahmenprogramm wird die Vorträge begleiten. Es wird Euch ausreichend Zeit für Diskussionen und ein große Stellenbörse geboten. Auf der Firmenmesse stellen die Unternehmen neueste Produkte vor und beraten Euch gern. Sicherlich habt Ihr auch das Filmteam vom Medienwissenschaftlichen Zentrum Göttingen im vergangenem Semester arbeiten sehen. Das Ergebnis ihrer Arbeit wird auf an diesem Tag uraufgeführt. Der Tag verspricht also Spannung, Wissenschaft und Abwechslung auf hohem wissenschaftlichen Niveau.