Symposium 2006:

„Gerodontologie - Zähne bis ins hohe Alter“

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Grußworte 2006

Grußworte des Organisationsteams

Grußworte von Dr. Michael Sereny (Präsident der Zahnärztekammer Niedersachsen)

Grußworte von Dr. Hans Peter Huber (Schirmherr des 4. Göttinger Symposium der Zahnmedizin)

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kommilitoninnen und Kommilitonen,

der Göttinger Förderverein der Zahnmedizin e.V., ein Zusammenschluss der Fachgruppe Zahnmedizin mit den Organisatoren des „Göttinger Symposium der Zahnmedizin“ (Young-Dentist-Project) begrüßt Sie herzlich zum nunmehr vierten Symposium. Die Fortführung des auf einer studentischen Initiative beruhenden Zukunftsforums spricht für den Erfolg der vorangegangenen Veranstaltungen und macht Mut für die Zukunft.

Mit dem diesjährigen Thema: „Gerodontologie – Zähne bis ins hohe Alter“ folgen wir einem bundesweiten Trend der fachlichen Aufbereitung rund um den „alternden“ Patienten. Unsere Referenten aus Wissenschaft und Praxis zeigen Ihnen Lösungen und Wege einer sinnvollen Verknüpfung bereits etablierter sowie neuester Erkenntnisse auf diesem Gebiet.

Mit dem Brennpunkt „Gerodontologie“ haben wir ein zukunftsträchtiges Arbeitsfeld der modernen Zahnheilkunde ausgewählt. Im Rahmen unserer Fortbildungsveranstaltung präsentieren wir Ihnen ein ausgewähltes Spektrum der Alterszahnheilkunde, beginnend mit einem Überblick über die Problematik des „alternden“ Patienten, über psychologische Aspekte und Praxiserfahrungen bis hin zu verschiedenen konservierenden und prothetischen Behandlungsansätzen. Aber auch auf Prophylaxemaßnahmen und zahnärztliche Arzneimittel bei Senioren wird eingegangen, bieten diese doch genügend Diskussionsbedarf und stellen besondere Herausforderungen an das gesamte Praxisteam dar. Für eine effiziente und erfolgreiche Arbeit im Umgang mit dem „alternden“ Patienten ergibt sich so ein abgestimmtes und wirkungsvolles Behandlungskonzept für die tägliche Praxis.

Mit unserem Motto: „Die beste Vorsorge – der Dialog mit den Profis“ möchten wir Sie auch in diesem Jahr einladen, mit unseren Referenten und unter Kollegen den fachlichen Dialog zu führen. Verschaffen Sie sich einen Wissensvorsprung.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Auf Wiedersehen in Göttingen

 

Cand. med. dent. Rainer Janssen               Dr. Dirk Ziebolz               Prof. Dr. Rainer F. Mausberg

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Grußworte von Dr. Michael Sereny (Präsident der Zahnärztekammer Niedersachsen):

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Studierende,
liebe Kolleginnen und Kollegen

Im letzten Jahr nahm ich erstmals die Gelegenheit wahr am „Göttinger Symposium der Zahnmedizin“ teilzunehmen und war beeindruckt. Was die Studierenden auf die Beine gestellt hatten genügte allerhöchsten Ansprüchen an eine moderne wissenschaftliche Veranstaltung. Zusätzlich zur Professionalität war eine herzliche, persönliche Atmosphäre geboten – Lernen im Kreis der Familie. Der dreiteilige Kongressbericht in den ZKN Mitteilungen von Carsten Czerny fasste die Vorträge hervorragend zusammen.

Die demographische Entwicklung drängt das diesjährige Thema  „Gerodontologie – Zähne bis ins hohe Alter“ geradezu auf und jeder von uns wird heute als Behandler oder hoffentlich später als Patient selbst davon betroffen sein. Seien Sie neugierig, welchen Beitrag die einzelnen zahnmedizinischen Teilgebiete  leisten, unseren Patienten Gesundheit und eine hohe Lebensqualität im Alter anbieten zu können.

Für die tägliche Arbeit in den Praxen wird es immer wichtiger, sich kompetente Partner auf allen Ebenen zu suchen. Nutzen Sie diese Veranstaltung, um sowohl den Kontakt mit den Lehrenden, Studierenden als auch Ihren Nachbarkollegen zu pflegen und wieder den aktuellen Stand der Wissenschaft zu erfahren.

Der Vorstand der Zahnärztekammer Niedersachsen wünscht der Veranstaltung wie in den letzten Jahren viel Erfolg. Meine Empfehlung: Warten Sie nicht auf den Kongressbericht sondern melden Sie sich an und nehmen Sie teil. Ich würde mich freuen, Sie in Göttingen zu sehen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Michael Sereny
Präsident der Zahnärztekammer
Niedersachsen

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Grußworte von Dr. Hans Peter Huber (Schirmherr des 4. Göttinger Symposium der Zahnmedizin):

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Studierende, liebe Kolleginnen und Kollegen

Es ist mir eine besondere Freude, Sie als Schirmherr des „4. Göttinger Symposiums der Zahnmedizin“ im Universitätsklinikum in Göttingen begrüßen zu dürfen. Unsere Studierenden der Zahnmedizin haben sich mit Unterstützung von Prof. Mausberg einem Thema zugewandt, das einige Zahnärzte schon intensiv beschäftigt, aber für viele noch gar kein Thema ist, der Alterszahnheilkunde. Seit Anfang der 70er Jahre geht die demographische Schere auseinander: die Jungen werden weniger und die alten Mitbürger immer mehr. Dieser Trend zeigt keine Wende. Die Patienten unserer jetzt Studierenden werden später eher über als unter 50-Jahre alt sein und dies bei weiterhin steigender Lebenserwartung. Die Erfolge der präventiven Zahnheilkunde und Parodontologie bewirken, dass immer mehr Senioren in immer höherem Lebensalter noch bezahnt sind. Die Gleichung: Alt = Zahnlos stimmt schon heute nicht mehr. Der Zahnverlust tritt – wenn überhaupt - in immer höherem Lebensalter ein. Neben den fitten Senioren benötigen aber auch die pflegebedürftigen Menschen zu Hause oder in Alters- und Pflegeheimen unserer Hilfe.

Für lokale orale Erkrankungen besteht im Alter ein erhöhtes Risiko. Orale Erkrankungen können sich auf die allgemeine Gesundheit und systemische Alterskrankheiten auf die Mundhöhle auswirken. Kenntnisse über die physiologischen und pathologischen Altersveränderungen im orofazialen Bereich sind daher für eine seniorengerechte Prophylaxe und Therapie unerlässlich.

Es ist eine Freude, dass angesehene Referenten aus verschiedenen Tätigkeitsgebieten gewonnen werden konnten, um zu diesem umfangreichen und spannenden Themengebiet vorzutragen. Lassen Sie sich von deren Erfahrungen anregen, in Ihrem Arbeitsalltag die älteren Patientinnen und Patienten in den Mittelpunkt Ihrer Aufmerksamkeit zu stellen. Nehmen Sie die Herausforderungen des demographischen Wandels für die Zukunft an!

Ich wünsche allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie den eingeladenen Referenten einen angenehmen und fachlich informativen Aufenthalt in Göttingen

Dr. Hans Peter Huber


 

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Programm 2006:

Begrüßung und Eröffnung des Symposiums:
09:00 – 09.30 Uhr

Prof. Dr. Rainer F. Mausberg, Abteilung Zahnerhaltung, Präventive Zahnheilkunde und Parodontologie,
   Zentrum ZMK Göttingen

cand. med. dent. Rainer Janssen, Fachgruppensprecher, Fachgruppe Zahnmedizin Göttingen

OA Dr. Hans Peter Huber, Schirmherr des 4. Göttinger Symposium

Grußworte

Prof. Dr. Cornelius Frömmel, Dekan der Medizinischen Fakultät

Dr. Michael Sereny, Präsident der LZÄK Niedersachsen


Wissenschaftliches Programm:


09:30 – 11.00 Uhr

Alterszahnheilkunde in Deutschland
   PD. Dr. Ina Nitschke

Schöne Zähne lebenslang?
   Prof. Dr. Michael Kleber

11.00 – 11.30 Uhr

Pause, Besuch der Dentalausstellung

11.30 – 13.00 Uhr

Prophylaxe für ältere Menschen
   Dr. Cornelius Haffner

Mobile Behandlung – Konzeption zur systematischen Versorgung immobiler Menschen
   ZA Wolfgang Bleileven

13.00 – 14.00 Uhr

Mittagspause, Besuch der Dentalausstellung

14.00 – 15.30 Uhr

Zahnerhaltung beim alternden Menschen
   Prof. Dr. Christoph Benz

Prothetik für den alternden Menschen
   Prof. Dr. Meike Stiesch-Scholz

15.30 – 16.00 Uhr

Pause, Besuch der Dentalausstellung

16.00 – 17.30 Uhr

Psychologische Aspekte des Alterns
   PD Dr. Renate Deinzer

Zahnärztliche Arzneimittel im Alter
   Prof. Dr. Dr. Wilhelm Kirch

17.30 – 18.00 Uhr

Ausklang bei Gesprächen, Sekt und Musik

Ausgabe der Zertifikate

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Referenten 2006:

 

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Prof. Dr. Christoph Benz

Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie,
Universität München
Staatsexamen 1983 in Göttingen, seit 1990 Oberarzt. Habilitation 1990, 1996 Ernennung zum Professor.
Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Alterszahnmedizin
Hauptarbeitsgebiete: Präventive Konzepte in der Zahnerhaltung, Zahnerhaltung bei alten und behinderten Menschen.
Mitbegründer von „Teamwerk – Zahnmedizin für Menschen mit Behinderungen“, Deutscher Präventionspreis 2005, Wrigley-Prophylaxepreis 2005
102 Publikationen, darunter 19 Buchbeiträge, 200 Präsentationen auf nationalen und internationalen Tagungen.
 

 


 

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ZA Wolfgang Bleileven

18.Juni 1993 Examen

12. Juli 1993 Approbation

Sept. ´93 – Sept. ´95 Assistenzzeit
Mobile Behandlung in Notfällen

Sept. ´96 Praxisgründung

Okt. ´02 Kontinuierliche Mobile Betreuung
wöchentliche Besuche

Sept. ´03 Mitglied AK Gerostomatologie
Vortrag zur Systematik der Mobilen Behandlung
Tagungsbestpreis

´04 - ´06 Mehrere Vorträge zur Mobilen Behandlung:
Systematik, Ökonomie, 3Stufen-Weiterbildung


 


 

PD Dr. Renate Deinzer

Priv.-Doz. Dr. rer. nat. Renate Deinzer, Hochschuldozentin, Institut für Medizinische Psychologie, Universität Düsseldorf.

Psychologiestudium und Promotion in Trier, Habilitation in Düsseldorf zum Thema „Stress und Parodontitis“, Lehrbefugnis für Medizinische Psychologie.

Forschungs­schwer­punkte Gesundheits­verhalten und Psychoneuroimmunologie am Beispiel von Erkrankungen im ZMK-Bereich.

Mitglied der DGZMK und der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie; Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Psychologie (DGMP);

Koordinatorin des Netzwerks Psychologie und Zahnmedizin (PsyDent) der entsprechenden Arbeitskreise der DGZMK, der DGMP und des DKPM

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Dr. Cornelius Haffner

Studium der Betriebswirtschaft und Zahnmedizin in München,
seit 1996 Mitarbeiter der Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie, Universität München. Im Jahr 2000 Ernennung zum Oberarzt.
Hauptarbeitsgebiete: Endodontologie, Zahnmedizin bei alten und behinderten Menschen.
Mitbegründer von „Teamwerk – Zahnmedizin für Menschen mit Behinderungen“, Deutscher Präventionspreis 2005, Wrigley-Prophylaxepreis 2005
 


 

Prof. Dr. Michael Kleber

Kurzbiographie Univ.-Prof. Dr. Bernd-Michael Kleber

Approbation 1969, Dr. med. dent. 1969, Dr. med. habil. 1983, Hochschullehrer für Parodontologie seit 1984, ab 2005 Leiter Abt. Parodontologie, CharitéCentrum 3 Zahnmedizin, Charité Universitätsmedizin Berlin

>150 Publikationen; Buchautor: Parodontologie, Ärzte-Verlag 1997; Aktueller Stand der Parodontologie, Spitta-Verlag; Parodontologie, Urban Schwarzenberg, Vorträge über 200

Vielzahl von Kursen zur praktischen Parodontologie, Dozent bei der APW

Vorstandsmitglied der DGP 1990 - 1996. Sprecher der Hochschullehrer Parodontologie

e-mail: bernd-michael.kleber@charite.de

Webseite: http://www.charite.de/ch/paro/kleber/kleber1.html

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Prof. Dr. med. Dr. med. dent. Wilhelm Kirch

geb. 04.07.1947 in Köln

• Studium der Zahnmedizin sowie der Medizin an der Universität Mainz
   von 1967 bis 1974
• 1975/1976 Promotion zum Dr. med. und Dr. med. dent. in Mainz
• von 1975-1982 Tätigkeit an der I. Medizinischen Universitätsklinik in
   Mainz, Facharzt Innere Medizin, Teilgebiet Nephrologie
• 1983 Habilitation für das Fach Innere Medizin
• von 1982-1986 Oberarzt an der Medizinischen Klinik und Poliklinik der
   Universität Essen, 1985 dort Berufung auf eine C2-Professur für 
   Allgemeine Innere Medizin
• von 1986-1993 Leitender Oberarzt der I. Medizinischen
   Universitätsklinik Kiel
• 1992/1993 Berufung auf den Lehrstuhl für Klinische Pharmakologie
   und Therapie der Technischen Universität Dresden und zum Leiter
   des Department of Clinical Pharma-cology an der University of
   Illinois, Chicago Peoria
• seit 1993 C4-Professor und Direktor des Instituts für Klinische
   Pharmakologie und Therapie der Technischen Universität Dresden
   und Vorstandssprecher des BMBF-Forschungs-verbundes Public
   Health Sachsen bzw. des Forschungsverbundes Public Health
   Sachsen und Sachsen-Anhalt (vom BMBF mit € 9.5 Millionen
   gefördert)
• 1994-1999 Prodekan bzw. Dekan der Medizinischen Fakultät der
   Technischen Universität Dresden
• 1996-2005 Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Klinische
   Pharmakologie und der Deutschen Gesellschaft für Public Health
• seit 2000 Vorsitzender des BMBF-Gutachtergremiums für die 3.
   Förderphase der Ost-deutschen Medizinischen Fakultäten (NBL 3;
   Fördervolumen € 96 Millionen)
• seit 2001 Sprecher des Verbundes für Klinische Pharmakologie in
   Deutschland
• seit 2001 bzw. 2005 Managing Editor des „Journal of Public Health“,
   der Zeitschrift „Prävention und Gesundheitsförderung“ sowie der
   „Medizinischen Klinik“, jeweils Springer, Heidelberg
• 2003 Präsident der European Public Health Association
• seit 2003 Vorsitzender der Ethikkommission der Medizinischen
   Fakultät der TU Dresden
• seit 2004 Chairman der Coordinating Party “Lifestyle and Health
   Determinants”, Europäische Kommission (DG SANCO), Luxemburg
• seit 2005 - Präsident der Deutschen Gesellschaft für Klinische
   Pharmakologie und Therapie (GKPharm)
- Vorsitzender des Deutschen Verbandes für
   Gesundheitswissenschaften und Public Health (DVGPH)

Ehrungen:
- Fellow of the American College for Clinical Pharmacology
- Ludolf-Krehl-Preis der Südwestdeutschen Gesellschaft für Innere
   Medizin
- Homburg-Preis der Regensburger Akademie für Ärztliche
   Wissenschaftler
- Medvantis-Forschungspreis des Deutschen Ärztetages
 

 


 

PD Dr. Ina Nitschke, MPH

1977

Abitur

1977-1980

Ausbildung mit Abschluss als Gesellin im Zahntechniker-Handwerk

         1983

Approbation als Zahnärztin

1984

Promotion 

1984-1989

wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung für Klinische Prothetik der Zahnklinik Nord der Freien Universität Berlin

1989

Zahnärztin mit Forschungsaufgaben in der Abteilung für Klinische Prothetik der Zahnklinik Nord der Freien Universität Berlin

1989–1990

wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung für Klinische Prothetik der Zahnklinik Nord der Freien Universität Berlin

1990–1994

wissenschaftliche Assistentin in der Abteilung für Klinische Prothetik der Zahnklinik Nord der Freien Universität Berlin   

1993

Aufenthalte an den Universitäten von Kansas, Denver, Iowa City in den Abteilungen für Alternszahnmedizin

1994–1999

wissenschaftliche Assistentin in der Abteilung für Zahnärztliche Prothetik und Alterszahn­medizin, Zentrum für Zahnmedizin, Humboldt-Universität zu Berlin

1996

Zweimonatige Mitarbeit im Institut für Medizinische Statistik der Freien Universität Berlin

1999–2000

wissenschaftliche Assistentin in der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik und Werkstoffkunde, Universität Leipzig

2001–2004

Studium der Gesundheitswissenschaften an der Freien Universität Berlin

2004

Master of Public Health

2005

Habilitation und Lehrbefugnis

2000–

Leiterin des Bereiches Seniorenzahnmedizin der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik und Werkstoffkunde, Universität Leipzig

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Prof. Dr. Meike Stiesch-Scholz

1988-1994 Zahnmedizinstudium an der Universitätsklinik Hamburg Eppendorf
1994 Promotion
1994-1998 Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Abteilung für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie an der Universitätsklinik Schleswig-Holstein
1998 bis 2000 Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Abteilung für Zahnärztliche Prothetik der Medizinischen Hochschule Hannover und Postgraduiertenweiterbil-dung Zahnärztliche Implantologie an der New York University
2001 Ernennung zur „Qualifiziert fortgebildeten Spezialistin für Prothetik der DGZPW“
 
2001 Oberärztin der Abteilung für Zahnärztliche Prothetik der Medizinischen Hochschule Hannover
2002 Habilitation für das Fachgebiet Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde an der Medizinischen Hochschule Hannover
2005 Berufung auf den Lehrstuhl für Zahnärztliche Prothetik der Medizinischen Hochschule Hannover